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Im Alter unab­hän­gig bleiben

Älte­ren Men­schen fällt es oft schwer, sich ein­zu­ge­ste­hen, dass sie nicht mehr so fit sind wie frü­her. Umso ver­ständ­li­cher ist der Wunsch, mög­lichst lan­ge in den eige­nen vier Wän­den zu blei­ben. Mit klei­nen, durch­dach­ten Anpas­sun­gen und pas­sen­den Hilfs­mit­teln lässt sich jedoch bereits viel errei­chen: Sie erhö­hen die Sicher­heit im All­tag, erleich­tern täg­li­che Abläu­fe und tra­gen dazu bei, die Selbst­stän­dig­keit so lan­ge wie mög­lich zu bewahren.

  • von Guido Jufer
Im Alter unabhängig bleiben - Die SAHB – Ihre unabhängige Beraterin und Dienstleisterin für Hilfsmittel in der Schweiz 1

Im Lau­fe der Jah­re ver­än­dert sich das Leben – oft schlei­chend. Das Seh- und Hör­ver­mö­gen neh­men all­mäh­lich ab, und auch die kör­per­li­che sowie geis­ti­ge Belast­bar­keit lässt nach. Wer Eltern in einem gewis­sen Alter hat, bemerkt frü­her oder spä­ter vie­le klei­ne Ver­än­de­run­gen in ihrem Ver­hal­ten. Umso wich­ti­ger ist es, dass Ange­hö­ri­ge mit Ver­ständ­nis reagie­ren und behut­sam auf die­se Ent­wick­lun­gen hin­wei­sen. Denn je älter ein Mensch wird, des­to schwe­rer fal­len Ver­än­de­run­gen. Sie kön­nen Unsi­cher­heit oder sogar Angst aus­lö­sen – und nicht sel­ten zeigt sich dies in einer gewis­sen Stur­heit. Ein ein­fühl­sa­mer und respekt­vol­ler Umgang ist des­halb ent­schei­dend, um gemein­sam gute Lösun­gen zu finden.

Älte­re Men­schen tun sich teil­wei­se schwer damit, in ein Alters- oder Pfle­ge­heim zu zie­hen. Das Bild von her­um­sit­zen­den, gelang­weil­ten Men­schen ist in vie­len Köp­fen ver­an­kert, doch die­se Zei­ten sind längst vor­bei. In den meis­ten Insti­tu­tio­nen gibt es heu­te abwechs­lungs­rei­che Unter­hal­tungs­pro­gram­me und viel­fäl­ti­ge Akti­vi­tä­ten und die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner pro­fi­tie­ren zusätz­lich vom sozia­len Umfeld vor Ort.

Den­noch ist es wich­tig zu wis­sen: Es ist im Inter­es­se aller, dass Men­schen so lan­ge wie mög­lich in den eige­nen vier Wän­den blei­ben kön­nen, denn dies ist nach wie vor güns­ti­ger als ein Umzug in ein Heim oder eine ande­re Insti­tu­ti­on. Im Fol­gen­den geben wir Tipps und zei­gen auf, wel­che Hilfs­mit­tel älte­re Men­schen unter­stüt­zen können.
Bei der Aus­wahl von Hilfs­mit­teln ist es wich­tig, indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se und Vor­lie­ben zu berück­sich­ti­gen. Eine pro­fes­sio­nel­le Bera­tung sowie die rich­ti­ge Anpas­sung der Hilfs­mit­tel sind dabei ent­schei­dend. Die SAHB berät Inter­es­sier­te unab­hän­gig, und auch Fach­per­so­nen aus der Phy­­sio- oder Ergo­the­ra­pie kön­nen dabei unter­stüt­zen, das best­mög­li­che Ergeb­nis zu erzie­len. In der Aus­stel­lung der SAHB in Oen­sin­gen (SO), der Exma VISION, haben Inter­es­sier­te zudem die Mög­lich­keit, vie­le Hilfs­mit­tel direkt auszuprobieren.
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Der Rol­la­tor bie­tet Sta­bi­li­tät und Sicher­heit beim Gehen.
Dank einem Elek­tro­scoo­ter sind Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen unab­hän­gig unterwegs.
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Not­ruf­sys­te­me sind Gold wert, wenn jemand schnell Hil­fe anfor­dern muss.
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Hal­te­grif­fe bie­ten viel Sicher­heit beim Toi­let­ten­gang und bei der Körperpflege.
Ein Dusch­sitz redu­ziert die Sturz­ge­fahr beim Duschen.
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Ein Bade­brett erleich­tert den Ein­stieg in die Badewanne.
Selbst­stän­dig unter­wegs dank Mobilitätshilfen
Dank Hilfs­mit­teln kön­nen Senio­rin­nen und Senio­ren wei­ter­hin aktiv und selbst­stän­dig am täg­li­chen Leben teil­neh­men und ihre Lebens­qua­li­tät erheb­lich stei­gern. Für Per­so­nen, die nicht mehr so gut zu Fuss unter­wegs sind, ist ein Rol­la­tor ein wert­vol­les Hilfs­mit­tel, da er Sicher­heit beim Gehen bie­tet und Stür­ze ver­hin­dern kann. Dank der Brem­sen ist die nut­zen­de Per­son auch beim Berg­ab­ge­hen sicher unter­wegs. Möch­te die Per­son selbst­stän­dig ein­kau­fen, hilft ein Rol­la­tor mit Sitz­ge­le­gen­heit sowie Korb oder Tasche enorm: Ein­käu­fe kön­nen sicher ver­staut wer­den, und bei Ermü­dung besteht die Mög­lich­keit, sich kurz aus­zu­ru­hen. Eine wei­te­re gute Mög­lich­keit zum unab­hän­gi­gen und siche­ren Fort­be­we­gen ist ein Elek­tro­scoo­ter mit drei oder vier Rädern.
Manch­mal ist ein Roll­stuhl das pas­sen­de Hilfs­mit­tel. Roll­stüh­le gibt es in allen mög­li­chen Vari­an­ten – von Stan­dard­roll­stüh­len, die sich manu­ell bedie­nen las­sen, über Elek­tro­roll­stüh­le für drin­nen und draus­sen bis hin zu Spe­zi­al­roll­stüh­len wie Stehroll­stüh­len oder Rei­se­roll­stüh­len. Kurz gesagt: Es gibt für jedes Bedürf­nis die pas­sen­de Lösung.Tech­no­lo­gien auf dem Vormarsch
Auch elek­tro­ni­sche Hilfs­mit­tel spie­len im bar­rie­re­frei­en Leben eine immer grös­se­re Rol­le. Mit Smart-Home-Sys­­te­­men steu­ert man Licht, Tem­pe­ra­tur, Sicher­heit und mehr per Sprach­be­fehl oder Smart­phone – ein­fach per Knopf­druck und ohne Kraftaufwand.

Ein Not­ruf­sys­tem – in Form eines Arm­bands, einer Ket­te oder eines Mobil­ge­räts – bie­tet Senio­rin­nen und Senio­ren sowie ihren Ange­hö­ri­gen ein Gefühl der Sicher­heit. Per Knopf­druck kön­nen Nut­zen­de im Not­fall rasch Hil­fe rufen.

Gesun­d­heits- und Fit­­ness-Tra­­cker mes­sen Gesund­heits­da­ten wie Herz­fre­quenz, Schlaf und Akti­vi­tät. Erin­ne­rungs­sys­te­me hel­fen dabei, dass unter ande­rem das Ein­neh­men von Medi­ka­men­ten oder ande­re Auf­ga­ben nicht ver­ges­sen gehen. Smart­phones, Tablets und Com­pu­ter wer­den zudem immer alters­ge­rech­ter und bar­rie­re­frei­er: Die Text­ver­grös­se­rung macht Inhal­te bes­ser les­bar, und vie­le Gerä­te bie­ten inte­grier­te Optio­nen zur Anpas­sung der Schrift­grös­se, sodass älte­re Men­schen digi­ta­le Medi­en ohne Ein­schrän­kun­gen nut­zen kön­nen. Alter­na­tiv kön­nen sich Tex­te auch vor­le­sen las­sen. Zudem gibt es Apps, die das Gedächt­nis trainieren.

Hilfs­mit­tel für zu Hause
Damit jemand so lan­ge wie mög­lich zu Hau­se woh­nen kann, ist es wich­tig, das Umfeld ent­spre­chend zu gestal­ten. Um Stür­ze zu ver­hin­dern, soll­ten unnö­ti­ge Stol­per­fal­len wie Tep­pi­che oder Blu­men­töp­fe ent­fernt wer­den. Auch dunk­le Ecken soll­ten gut aus­ge­leuch­tet sein. Gene­rell gilt: Weni­ger ist oft mehr, und man bewegt sich dadurch frei­er und siche­rer in den eige­nen vier Wänden.

Sicher vor Stür­zen im Badezimmer
Ins­be­son­de­re im Bade­zim­mer, wo der Boden rut­schig sein kann, sind Hal­te­grif­fe und ‑stan­gen Gold wert. Sie bie­ten Halt und Sta­bi­li­tät beim Benut­zen des WCs, in der Dusche oder der Bade­wan­ne und sen­ken das Risi­ko von Stür­zen erheb­lich. Die Mon­ta­ge soll­te durch Fach­per­so­nen erfol­gen. Wei­te­re Hil­fen im Bad sind Dusch­sit­ze, Dusch-WCs oder WC-Sit­z­er­hö­hun­­gen. Ein Bade­brett unter­stützt beim Ein- und Aus­stieg aus der Bade­wan­ne. Wich­tig ist zudem, dass sich Dusch­ka­bi­nen­tü­ren gegen aus­sen öff­nen las­sen, damit im Not­fall eine hilfs­be­dürf­ti­ge Per­son rasch unter­stützt wer­den kann.

Rutsch­fes­te Boden­be­lä­ge kön­nen im Bad, aber auch im Rest der Woh­nung ver­legt wer­den. Sie bie­ten einen zusätz­li­chen Schutz vor Aus­rut­schen und Fallen.

Übri­gens: Was ist, wenn man bei der Kör­per­pfle­ge Hil­fe braucht? In den Kan­to­nen gibt es Ver­mitt­lungs­stel­len für Orga­ni­sa­tio­nen, die älte­ren Men­schen zu einem ver­güns­tig­ten Preis ihre Diens­te anbie­ten. Ver­schie­de­ne Spi­­tex-Orga­­ni­­sa­­tio­­nen bie­ten einen sol­chen Dienst eben­falls – für die Kör­per­pfle­ge sowie für die Rei­ni­gung zu Hau­se. Ver­schreibt die Haus­ärz­tin oder der Haus­arzt eine sol­che Unter­stüt­zung, über­neh­men die Kran­ken­kas­sen einen Teil der Kos­ten. Es lohnt sich also, dies abzuklären.

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Ein Sitz­trep­pen­lift braucht wenig Platz und bringt Per­so­nen sicher von einem Stock­werk ins andere.
Ein Bett mit Sei­ten­git­tern und Kipp­funk­ti­on erleich­tert den Ein- und den Ausstieg.

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Ein mul­ti­funk­tio­na­ler Auf­steh­ses­sel bringt Nut­zen­de in die rich­ti­ge Posi­ti­on – ob beim beque­men Lie­gen, beim Lesen oder als Hil­fe zum Aufstehen.

Zu Hau­se Schwel­len und Stu­fen überwinden
Bar­rie­re­frei­heit ist der Schlüs­sel, wenn es um das Wohl­be­fin­den älte­rer Men­schen geht. Dank einer bar­rie­re­frei­en Umge­bung bewe­gen sie sich frei und unge­hin­dert in ihren eige­nen vier Wänden.

Ram­pen und brei­te Türen erleich­tern den Zugang und die Mobi­li­tät in der häus­li­chen Umge­bung. Sie ermög­li­chen Men­schen mit Geh­hil­fen oder im Roll­stuhl, sich ohne frem­de Hil­fe zu bewe­gen, und för­dern somit die Selbst­stän­dig­keit und Frei­heit im Alltag.

Trep­pen las­sen sich mit einem Trep­pen­lift ein­fach über­win­den. Trep­pen­lif­te gibt es in den unter­schied­lichs­ten Vari­an­ten – egal, ob für gera­de oder kur­vi­ge Trep­pen. Fest mon­tier­te Hand­läu­fe sind sehr nütz­lich. Beid­sei­tig ange­bracht, schüt­zen sie vor Stür­zen und bie­ten mehr Sicher­heit beim Treppensteigen.

Gut schla­fen
Ein Nie­der­flur­bett oder auch Nie­der­bett ist ein Pfle­ge­bett, das sich sehr weit nach unten absen­ken lässt. Dies erleich­tert Nut­zen­den das Ein­stei­gen ins und das Aus­stei­gen aus dem Bett und mini­miert die Sturz­ge­fahr. Ein Bett mit Sei­ten­git­tern schützt zudem vor dem Her­aus­fal­len wäh­rend des Schlafens.

Sitz­ge­le­gen­hei­ten mit Extrakomfort
Ergo­no­misch gestal­te­te und leicht zugäng­li­che Sitz­ge­le­gen­hei­ten erhö­hen den Kom­fort und die Sicher­heit bei all­täg­li­chen Akti­vi­tä­ten wie Essen, Lesen oder Fern­se­hen. Sie kön­nen dazu bei­tra­gen, dass älte­re Men­schen län­ger selbst­stän­dig blei­ben und sich ihre Lebens­qua­li­tät ver­bes­sert. Dies kön­nen unter ande­rem Ses­sel und Stüh­le mit einer inte­grier­ten Auf­steh­hil­fe sein.

Klei­ne Hilfs­mit­tel mit gros­ser Wir­kung von der Rheumaliga
Die Rheu­ma­li­ga führt cle­ve­re Hilfs­mit­tel, die die Gelen­ke ent­las­ten und ein selbst­stän­di­ges Arbei­ten in der Küche ermög­li­chen, zum Bei­spiel einen Schraub­de­ckel­öff­ner. Die­ser ver­fügt über gezack­te Greif­ba­cken, die sich auf diver­se Deckel­grös­sen ein­stel­len las­sen. Den Edel­stahl­griff umfasst man mit locke­rem Faust­griff, und durch die Hebel­wir­kung braucht es deut­lich weni­ger Kraft, um den Dreh­ver­schluss zu öffnen.

Vol­le Pfan­nen sind schnell schwer. Dank einem mobi­len Griff erhält eine Pfan­ne mit einem Hal­te­griff rasch einen zwei­ten, sodass sich das Gewicht auf bei­de Hän­de ver­teilt. Der Hal­te­griff passt auf alle Pfan­nen und ist leicht anzu­brin­gen. Eine rutsch­fes­te Unter­la­ge hilft dabei, dass Schnei­de­bret­ter wäh­rend des Arbei­tens sicher an Ort und Stel­le blei­ben. Tipp: Eine sol­che Unter­la­ge spart auch beim Öff­nen von Ver­schlüs­sen oder beim Rüh­ren Kraft in der Haltehand.

Die Rheu­ma­li­ga hat auch eine Rüst­mat­te im Ange­bot, die nur 36 Gramm wiegt. Beson­ders prak­tisch: Da sie bieg­sam ist, lässt sich das Schnitt­gut beid­hän­dig in die Schüs­sel gleiten.

Hören und Sehen
Nimmt im Alter das Hör- oder Seh­ver­mö­gen ab, erschwert das die Kom­mu­ni­ka­ti­on und die sozia­le Inter­ak­ti­on enorm. Das Anschaf­fen eines Hör­ge­räts soll­ten Betrof­fe­ne daher recht­zei­tig prü­fen. Bean­tra­gen sie die­ses vor dem Errei­chen des ordent­li­chen Ren­ten­al­ters, kom­men sie auch danach in den Genuss der Besitz­stand­wah­rung. Das bedeu­tet, dass von der IV finan­zier­te Hilfs­mit­tel im AHV-Alter wei­ter­fi­nan­ziert wer­den. Nut­zen Betrof­fe­ne das Hör­ge­rät erst spä­ter, kön­nen sie bei der AHV einen Bei­trag an die Kos­ten bean­tra­gen. Ähn­lich ver­hält es sich bei Seh­hil­fen für den Nah­be­reich: Gewöhnt man sich früh an eine Bifo­kal­bril­le, ist die Umstel­lung ein­fa­cher, als wenn der Nah­be­reich eine star­ke Kor­rek­tur benö­tigt.

Für Men­schen mit Seh­schwä­chen erleich­tern Ver­grös­se­rungs­glä­ser das Lesen von Tex­ten in Büchern, Zeit­schrif­ten oder auf Ver­pa­ckun­gen erheblich.

Bewe­gung und geziel­tes Training
Bewe­gung ist gut für das Immun­sys­tem sowie die psy­chi­sche und phy­si­sche Gesund­heit, für einen ent­spann­ten Schlaf und ein sta­bi­les Gewicht. Durch regel­mäs­si­ges Trai­ning kann man Kraft und Gleich­ge­wicht ver­bes­sern sowie das Sturz­ri­si­ko deut­lich senken.

Bewe­gung ist gut für das Immun­sys­tem sowie die psy­chi­sche und phy­si­sche Gesund­heit, für einen ent­spann­ten Schlaf und ein sta­bi­les Gewicht. Durch regel­mäs­si­ges Trai­ning kann man Kraft und Gleich­ge­wicht ver­bes­sern sowie das Sturz­ri­si­ko deut­lich senken.

Bera­tungs­stel­len helfen
Ist eine Per­son nicht mehr in der Lage, sich selbst zu ver­sor­gen, tut sich der Part­ner oder die Part­ne­rin sehr schwer, den Umzug für die­se Per­son in eine Insti­tu­ti­on zu unter­stüt­zen. Nach vie­len Jah­ren des Zusam­men­seins füh­len sich die meis­ten ver­ant­wort­lich für die ande­re Per­son und wol­len die­sen Schritt selbst orga­ni­sie­ren. Doch es lohnt sich, Hil­fe von Bera­tungs­stel­len für den Über­tritt in eine Insti­tu­ti­on zu holen.

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Dank der Hebel­wir­kung des Schraub­de­ckel­öff­ners lässt sich ein Dreh­ver­schluss mit wenig Kraft­auf­wand öff­nen. Quel­le: Rheu­ma­li­ga Schweiz
Aus eins mach zwei: Dank einem mobi­len Hal­te­griff lässt sich eine Pfan­ne bes­ser tra­gen. Quel­le: Rheu­ma­li­ga Schweiz

Wert­vol­le Anlaufstellen
www.spitex.ch
www.rheumaliga.ch
www.prosenectute.ch
www.sahb.ch